„Kommunikation“ im Unternehmen

„Kommunikation“ im Unternehmen mit Marken- und Mitarbeiterfokus erfolgreich Veränderungen begleiten und unterstützen 

„Kommunikation im Unternehmenmit Marken– und Mitarbeiterfokus erfolgreich Veränderungen begleiten und unterstützen  

 „Wenn man in Unternehmen fragt, was als dringendes Problem gesehen wird und als erstes schnell zu verbessern wäre, dann sagen wahrscheinlich 90 Prozent: Die Kommunikation!  

Und genau genommen ist mit Kommunikation nicht nur das „Zwischenmenschliche“ gemeint. Jedes Unternehmen hat heute verschiedene komplexe Themen an die Mitarbeiter zu kommunizieren – Digitalisierung, New Work, Markt- und Markenveränderungen, sowie trockene Themen aus den Bereichen betriebliches Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz – um nur einige zu nennen. 

Eine strukturierte und nutzerorientierte Marken-Kommunikation nach Innen an die Mitarbeiter fehlt jedoch häufig und ist dann in Richtung Kunde meist im Marketing angesiedelt– aber als Know How nicht im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vorhanden – von internen Organisationsbereichen einmal ganz zu schweigen.  

Eine klare und gut gestaltete, markenorientierte Kommunikation an die Mitarbeiter hilft den Unternehmen dabei ihre Ziele besser zu erreichen und die positive Motivation ihrer Organisation zu wecken und zu stärken. Es ist durch viele Studien bestätigt worden, dass Unternehmen auf die Qualität, Qualifikation und „Markentreue“ ihrer Mitarbeiter angewiesen sind, um die komplexen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Das dabei gute Gestaltung und Design bei der Vermittlung und Kommunikaton hilft gilt ebenfalls als bewiesen.  

Es sollte also nicht nur einfach mehr, sondern immer besser im Unternehmen kommuniziert werden, denn dadurch erreicht man noch etwas anderes: Die organisationale Weiterentwicklung im Sinne von „New Work“ und einer lernenden, verstehenden Organisation.   

Denken Sie doch einmal darüber nach, ob Sie Ihren Mitarbeitern die gleiche Qualität von Kommunikation über einfache und komplexe Themen zukommen lassen wie Ihren Kunden? Segmentieren Sie diese Kommunikation nach Rollen und Aufgaben in der Organisation? Vermitteln Sie Wissen und Veränderungen anders als Berichte über das letzte Sommerfest? Ist die Hauszeitung das einzige, gestaltete und in der Verteilung geplante Medium? Nutzen Sie interne „Marken“ und „Claims“, um komplexe oder schwierige Themen aus dem betrieblichen Ablauf einfacher und mit „Emotion“ zu vermitteln? 

 Danach sollten Sie die Frage beantworten können, ob Sie mit der vorhandenen Kommunikation an die Mitarbeiter Ihre Arbeitgebermarke und die Unternehmenswerte in einer Weise vermitteln, dass diese verstanden und auch positiv nach außen getragen werden. Lassen Sie uns darüber reden, welche Rolle neue Kommunikationskonzepte in Richtung ihrer Mitabeiter bei der Entwicklung des Unternehmens spielen. 

Kontakt zum Thema


Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


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„Wenn es um unsere Arbeit in Zukunft geht, dann sollten wir daran arbeiten diese Zukunft erfolgreich zu gestalten“ – sagen wir mit Blick auf unser Fokus-Themenfeld neue Arbeitsweisen, oder „new work“ wie es überall genannt wird.  

Unzweifelhaft bieten viele Prinzipien und Sichtweisen dieses neuen Arbeitens aus unserer Sicht eine ideale Chance in den Irrungen und Wirrungen einer VUCA-Welt den Weg in die Zukunft besser zu gehen und zu gestalten.  

Wir sprechen allerdings lieber von „ReNew your Work“, denn mal eben sind alle Facetten von New Work, das auf den Gedanken und Konzepten von Frithjof Bergmann aus den 1980er Jahren basiert, nicht in die Tat umzusetzen.  

Die Veränderungen der Welt stellen uns die Frage, wie wir mit Komplexität, Unsicherheit, Instabilität und Mehrdeutigkeit umgehen und wie wir selbst und unsere Organisationen darauf antworten. Es hört sich einfach an, aber mehr Vertrauen und Kollaboration, bessere Wahrnehmung und agileres handeln, Verständnisschaffung durch Orientierung und Transparenz, mehr kreatives ausprobieren und mehr Fähigkeit zu Selbststeuerung sind nicht einfach zu erreichen – aber die dringend notwendigen Zutaten einer Organisation, die ihre Arbeit neu definieren möchte.  

Die gute Nachricht ist, dass eine neue, auf diesen Prinzipien beruhende Arbeitsweise sofort wirkt und unmittelbar dazu beiträgt und hilft unsere komplexen Aufgaben der Zukunft zu bewältigen. Dabei gehören neben digitalen, kollaborativen Tools insbesondere neue teamorientierte Arbeitsweisen und das individuelle Verständnis der eigenen Aufgaben dazu. Ich muss als Mitarbeiter oder auch Führungskraft jederzeit wissen in welchem Arbeitsstil – z.B. kreativer Wissensarbeiter oder Power-Worker – ich unterwegs bin, um meine Aufgabe mit der richtigen Einstellung, den passenden Tools in der adäquaten Umgebung am besten lösen zu können.  

Die schlechte Nachricht ist, dass in Unternehmen und Organisationen viel zu wenig über die Art und Weise der Arbeit nachgedacht wird, dass Weiterbildung und organisationales Lernen schwach ausgeprägt sind und „man“ dann doch einfach immer so weitermacht wie bisher. 

Es ist eine große Transformations-, Gestaltungs und Kommunikationsaufgabe die Arbeitsweisen in Richtung „New Work“ zu entwickeln – wir erklären Ihnen gerne mehr darüber und unterstützen Sie bei der Implementierung. 

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Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


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„Design und Mobilität“

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Fragen der Mobilität sind natürlich nicht nur ein wichtiges Feld auf der Megatrend-Landkarte und mit dem Automotive-Sektor ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, Mobilität beschäftigt und begegnet uns als Innovatoren, Gestalter und Kommunikatoren seit Jahren in vielen Formen. 

Wenn wir uns unsere Arbeit der letzten Jahre ansehen, dann haben wir in so vielen Feldern unserer Tätigkeiten und Leistungen „Mobilität“ als Thema, das wir heute und für die Zukunft „Design und Mobilität“ als Expertise und Fokusfeld bezeichnen. Auch wenn wir immer mit Leidenschaft nach vorn, in Richtung Zukunft schauen, möchten wir hier einen kurzen Rückblick starten.  

Holger Bramsiepe startete schon früh im Bereich Automotive mit einem Praktikum bei VW Design, damals noch in Düsseldorf und zeigt bis heute eine gewisse Leidenschaft für diesen Gestaltungssektor. Das zeigt sich heute vor allem in seinem Engagement in Netzwerken rund um den Automotive Sektor, wie das Foresight-Netzwerk (Zukunft Interieur), dem Automotive Cluster NRW (Zukunftsstudie) und beispielhaft in der Beratungs-, bzw. Kundenbeziehungen zur Erwin Hymer Group, einem weltweit bedeutenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen.  

Auch Keith Alan Koster war früh mit dem Automotive Sektor verbunden, so konzipierte und gestaltete er Messeauftritte, Markenpräsentationen für Automarken und entwickelte sogar einen Showroom in Paris auf der Champs-Elysee. Heute beschäftigen er und das GENERATIONDESIGN Team sich mit komplexen digitalen Animationen zu Verkehrsüberwachungssystemen oder auch mit Echtzeitanwendungen und virtuellen Demonstratoren von Schließsystemen, um nur einen Teil zu nennen. Für einen bedeutenden Hersteller von mechatronischen Komponenten im Interieur verwirklichten wir sogar alles aus einer Hand. Innovatives Produkt und Interface-Design (UX/UI), High End Animation zur Vorstellung des Produktsystems sowie eine reale „Sitzkiste für die IAA“. Sie finden Beispiele in unseren Referenzen.   

Viele unserer Kompetenzen haben wir mit unseren Kunden aus den verschiedenen Mobilitäts– und Automotivebereichen weiterentwickeln können und für gemeinsamen Erfolg genutzt. Die GD Innovation Roadmap beispielsweise war Grundlage der erfolgreichen Studie über die Zukunftschancen der Automobilzulieferindustrie im Bergischen Land und das Thema Industrial Design mit Limbic® findet in Beratungen, Coachings- und konkreter Gestaltung von Produkten und Studien statt. Die Qualität und Technologie im Bereich von Visualisierung und Animation wächst kontinuierlich mit den komplexen Anforderungen der Industrie – und last but not least müssen treffende Kommunikationskonzepte in allen Medien für Unternehmen an allen Punkten der Lieferkette entwickelt werden.  

Jetzt sind wir gespannt auf die Aufgaben und Chancen der Transformationen in diesem Bereich – welchen „drive“ möchten Sie mit uns aufnehmen?

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Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


Keith Alan Koster
Managing Partner

kk@generationdesign.de


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REVIEW - Praktikum Industrial Design

Ein Gastbeitrag von Caroline Nievelstein
– Studentin des Industrial Designs an der Bergischen Universität Wuppertal, März 2019 und Praktikantin bei GENERATIONDESIGN im Bereich Industriedesign für 6 Monate.

Ob Fahrraddisplays, Druckluftpumpen, Pflanzstationen, Markenräume oder Wohnwagen – während meines Praktikums bei GENERATIONDESIGN durfte ich in den vielfältigsten Projekten mitarbeiten und Teil eines unglaublich familiären, witzigen und sportlichen Teams sein.

Mit Sitz im revitalisierten Elba Zukunftswerk, einem Ort, an dem der rohe Industriecharme der ehemaligen ELBA-Ordner-Fabrik auf offene und visionäre Nachbarschaft trifft, entsteht im Loft eine Arbeitsatmosphäre, die einen dazu einlädt gerne kreativ zu arbeiten.
Ausschlaggebend dafür ist aber vor allem das Team. Spätestens seit ich in meinem eigenen GD-Trikot beim Fackellauf an St. Martin mitlaufen durfte, wir gemeinsam über den Regen geschimpft und uns bei Glühwein und Weckmännchen am Feuer wieder gestärkt haben, war ich ein Teil dieser interdisziplinären GD-Familie. Ob zwischenzeitlich bei der Arbeit, den gemeinsamen Frühstücken oder Mittagessen – es herrscht stets ein freundschaftlicher Austausch von mal mehr mal weniger fachlichen Themen.

Im Blick auf mein Kernteam der Produktdesigner war Kevin immer der ideale Ansprechpartner für die neuesten Filmverschwörungen. Neben vielen Serien- und Rezeptempfehlungen, unter anderem für seine berühmten Bananenbrote, hat er mir aber vor allem viel in den unterschiedlichsten Visualisierungsprogrammen beigebracht und mich dazu motiviert mehr zu üben. Mit Flo konnte ich über Musikgeschmäcker philosophieren, über streikende Programme fluchen und tief in die Vergangenheit und Zukunft des Campings eintauchen, wovon wir beide wahrscheinlich noch einige Zeit träumen werden. Er hat mir zudem mit einer Engelsgeduld seine Zeichentricks beigebracht, die ich hoffentlich irgendwann verinnerlichen kann. Und schließlich Janina, der man mit jeglicher Art von Süßigkeit eine Freude machen kann, die in allem was sie tut großen Frauenpower-Einsatz zeigt, auch wenn es um die Verteidigung ihrer Tischpflanze Benjamin geht und im Wesentlichen eine unglaubliche Inspiration für junge Designerinnen ist, sich durchzusetzen, fortzubilden und zu einer positiven Veränderung beizutragen.

In meiner Zeit bei GENERATIONDESIGN habe ich viel gelernt. Dazu gehört mitunter Design auch von einem anderen, strategischeren Blickwinkel zu betrachten, Bedürfnisse von Nutzern genauer, wissenschaftlicher zu definieren und mir meiner Stärken bewusst zu werden. Ohne die enge Involvierung in die Projekte und herzliche Unterstützung des Teams wäre das so nicht möglich gewesen.

Danke!