Wir sind exklusiver Limbic® Lizenzpartner

GENERATIONDESIGN ist ab sofort exklusiver Limbic® Lizenzpartner der Gruppe Nymphenburg für den Bereich Industrial Design und Produktentwicklung.

Als methodisch und innovativ führendes Designunternehmen haben wir ab sofort das aus unserer Sicht beste Tool für ziel- und kundengruppengerechtes Design in der Produktentwicklung an Bord - Limbic®.
Als einziges Designunternehmen in Deutschland können und dürfen wir Ihnen nun für Ihre Produktentwicklung / Industrial Design die Limbic® Tools zugänglich machen.

Wie wird Differenzierung möglich?

Design ist – wenn man es ganzheitlich betrachtet - mehr denn je einer der entscheidenden Wirtschafts- und Differenzierungsfaktoren. Mit Limbic® schaffen wir im Bereich INDUSTRIAL DESIGN den Transfer Ihrer Markenpositionierung und Zielgruppendefinition in die Welt der Produkte. Wir haben bereits ein einzigartiges Vorgehen für die Übertragung Werte geschaffen. Auf Basis einer umfassenden Problem- und Nutzenanalyse gestalten wir mit Ihnen kundenzentrierte, markengerechte und erfolgreiche Designlösungen. Unsere ausgezeichnete Designqualität insbesondere im Bereich Industrial Design und innovativer Produktentwicklung wird durch über 100 internationale Awards dokumentiert.

Die Gruppe Nymphenburg und deren Partner steigern Markterfolg durch Verständnis über die Kunden

Das sagt die Gruppe Nymphenburg über sich selbst:

„Wir verstehen wie kein anderer das Konsumenten- und Shopper-Verhalten – als Basis für Ihren Erfolg. Unser Team forscht, analysiert, beantwortet Strategiefragen – auch international – und begleitet Sie bis zur erfolgreichen Implementierung. Profund und pragmatisch. Zu unseren Kunden zählen nationale und internationale Konsumgüter-, Automobil-, Mode-, Sport- und Pharmahersteller, die Finanzbranche und Telekommunikation sowie zahlreiche Handelskunden aus vielen Branchen inkl. Verbundgruppen.

Das umfassende Know-how der Gruppe Nymphenburg eröffnet viele Chancen, Kaufimpulse entlang der Wertschöpfungskette zu verstärken, neue innovative Ansätze zu schaffen und so einen rechenbaren Mehrwert für Sie und Ihre Kunden zu schaffen.

Die Gruppe Nymphenburg gehört heute zu den weltweit führenden Spezialisten in der auf Marketing-Hirnforschung (Neuromarketing) basierten Beratung.

Darüber hinaus ist die Gruppe Nymphenburg Pionier und Vordenker in der psychologischen POS- und Shopper-Forschung.

Mit unseren exklusiven Ansätzen und Tools sind wir Wegbereiter für erfolgreiches Aktivieren und Verkaufen heute und morgen.“

Wir freuen uns als Partner das Erfolgsmodell Limbic® um das Thema Produktentwicklung und Industrial Design zu erweitern.

Mehr zur Gruppe Nymphenburg

 


Future Design Akademie: Warum auf die Zukunft warten, wenn man Sie selbst gestalten kann!

Ein Text zur Gründung der Future Design Akademie in Deutschland und Österreich.  

Neues Denken: Vom Zukunftserhalter zum Zukunftsgestalter  

„Wer Zukunft schaffen will, soll sie doch erst einmal kennenlernen“, sagt Zukunftsforscher Klaus Kofler. Voraussetzung dafür seien Fähigkeiten wie Kreativität, kritisches Denken, Problemlösungskompetenz und emotionale Intelligenz. Erst diese ermöglichten in einer neuen Arbeits- und Unternehmenswelt und angesichts der disruptiven Kraft von Megatrends und digitalem Wandel den Schritt vom „Zukunftsverwalter oder -erhalter“ zum echten „Zukunftsgestalter“. „Zukunftsignoranz ist kein sichtbares Phänomen, es ist ein schleichender Prozess. Wenn man es spürt, ist es meist zu spät“, so Klaus Kofler. „Wir brauchen deshalb eine Art ‚Beidhändigkeit‘ im Denken und Handeln, welche rational-wissenschaftliche und kreativ-sozialemotionale Herangehensweisen kombiniert.“   

Mit der „Future Map“ Zukunftschancen erschließen  

 Um Zukunftsszenarien in eine unternehmerische oder persönliche Strategie sowie in konkrete Arbeits- und Umsetzungsprozesse zu überführen, arbeiten die Spezialisten der Future Design Akademie unter anderem mit der durch TOP100 ausgezeichneten „Future Map“ von GENERATIONDESIGN. Das visuelle Methodenframework vereint Wissen, Methoden und Prozesse aus Business Development, Innovation Exzellenz, Marketing und Design. Es ermöglicht, Geschäftsfelder ganzheitlich zu betrachten und zukünftige Chancen wirkungsvoll zu erschließen. „Die zunehmende Komplexität und Schnelligkeit unserer Welt zwingt uns, Zusammenhänge neu zu betrachten und stellt uns permanent vor neue Herausforderungen“, so Holger Bramsiepe. „Mit der ‚Future Map‘ erarbeiten wir Wegbeschreibungen, Landkarten und Navigationshilfen, um unsere zukünftigen Sehnsuchtsorte zu erreichen. Zukunft erhält auf diese Weise eine erlebbare und verständliche Form.“  

 Interdisziplinäres Team: Kreativität trifft kritisch hinterfragendes Denken 

 Als interdisziplinäres Team liefern wir Überblick, Navigationswissen, Zukunftskompetenz und kreative Strategien“, so Holger Bramsiepe. Dank der Partner, Wegbegleiter und Unterstützer aus unterschiedlichen Branchen gelingt es der Future Design Akademie, individuelle und passgenaue Lösungen zu schaffen, um Umbrüchen, Marktveränderungen und disruptiven Überraschungen zuvorzukommen.  

 Drei Ansatzpunkte: Kommunikation, Strategie und Werkzeuge für die Zukunft  

 Future Talk initiiert bewegenden und erregenden Diskurs zu Zukunftsfragen und erweitert gedankliche Zukunftshorizonte.
 Future View macht Zukunftsbilder anschaulich, leitet methodisch Chancen, aber auch Unsicherheiten der Zukunft her.
 Future Work macht Zukunft in Geschäftsfeldern, Strategien und Produkten sichtbar und bedient sich dabei der Werkzeuge und Arbeitsmodelle der ausgezeichneten „Future Map“. 

 

Weitere Informationen zu Arbeit und Ausrichtung der Future Design Akademie finden Sie unter www.futuredesignakademie.com 


New Work - Bootcamp Sessions in München

„New Work“ verkommt gerade immer mehr zum Modewort, denn Kicker und Chai-Latte reichen nicht um die Zukunft zu gestalten! Zusammen mit Sophie Blasberg vom Coworkingspace codeks - unseren Nachbarn im ELBA Zukunftswerk - konnte ich das auf der New Work Konferenz von Management Circle in zwei Bootcamps den Teilnehmern deutlich machen.

Schon die Reise nach München stand im Zeichen der neuen Arbeit, denn die Fahrt mit der Bahn bietet tatsächlich einen ordentlichen Arbeitsraum - der mit 100% Cappucino, 75% W-Lan und 50% Ruhe einem normalen Büro entspricht. So lässt sich die Reisezeit nutzen...

Eigentlich verrückt, dass die zwei Tage zum Thema "neues Arbeiten" in einem "old school" Hotel und den somit klassischen Konferenzräumen stattfindet - aber wir haben den Veranstalter schon neugierig auf das ELBA Zukunftswerk gemacht, Sie werden davon hören!

Die Wissensvermittlung zu den Themen des New Work war nahezu vollständig, und reichte von der V.U.C.A Welt und Megatrends als Anlässe der Veränderung über neue Arbeitszeitmodelle bis zu Themen einer notwendigen Kulturentwicklung in der Arbeitswelt. Es gab dazu tolle Keynotes und Aspekte von Continental, SAP, VW und BMW. Spannend waren die Ausflüge zu Microsoft und Steelcase, die den Teilnehmern ihre aktuellen "workspaces" vorstellten.

Microsoft strahlte dabei aber tatsächlich den Charme eines New Work Möbellagers aus, relativ unmotiviert lagen "open spaces" neben Kommunikationszonen mit Sesseln und Regalen. Ja, richtig gelesen - Regale in Kommunikationszonen die nur temporär genutzt werden - die waren logischerweise leer oder mit vergessenen Organisationsmitteln befüllt - also sehr fragwürdig.

Steelcase war hingegen sehr beeindruckend - durchgestaltete Büro-Wohnlandschaften, die das Verschmelzen von Arbeit und Leben deutlich machen. Dabei behalten die Arbeitszonen und -flächen jedoch trotzdem ein Gefühl von Leistungsunterstützung.

Doch die Erkenntnis ist, dass auch das beste New Office kein New Work ausmacht und das der Zusammenhang und nur das Kuratieren vieler Themen zum Erfolg führen kann. Diesen Zusammenhang konnten wir den Teilnehmern in zwei Bootcamps zum Thema "curated coworking" und einer "new work roadmap" aufzeigen. In einer interaktiven Arbeitsform wurde zunächst ein schneller Reifecheck aller Themenfelder des New Work vorgenommen (Strategie, Kommunikation, Technologie, Gesundheit, Arbeitsumgebung, Coworking, Arbeitsprozesse, Arbeitskultur). Danach wurde die Diskussion ganz im Sinne eines geführten New Work Prozesses in einen lernenden Austausch der Teilnehmer überführt, in dem das Wissen der Einen in die Wissenslücken der Anderen eingepasst wurde.

Die abschließenden Diskussionen spiegelten deutlich wieder, dass die Veränderung zu New Work in der Arbeitswelt ein Kultur-Entwicklungsprozess ist, der mit der richtigen Kommunikation und Strategie beginnt um erst am Ende in die Einrichtung neuer Räume zu münden.

Für mich zeigt dieses Thema wieder deutlich, wie wertvoll es ist diesen Megatrend nicht nur zu beobachten, sondern auch selbst zu er-leben und dann für die Innovation und Zukunftsgestaltung nutzbar zu machen.