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Unternehmenskultur und -kommunikation

Kommunikation ist der entscheidende Faktor für eine Unternehmenskultur, die Zukunftsgestaltung und Innovationen zulässt und fördert.

Eine positive und wertschätzende Unternehmenskultur zu entwickeln wird von vielen Unternehmen als eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit beschrieben. Der Wunsch nach Authentizität, Agilität und guter Kommunikation scheint dabei ein Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft einer Organisation zu sein.

Wenn man in Unternehmen fragt, wo bei ihnen die versteckten Potenziale für Innovationen und Erfolg verborgen liegen, antworten die meisten „in der Kultur und Kommunikation“.

Und genau genommen ist weder mit Kultur noch mit Kommunikation nur das „Zwischenmenschliche“ gemeint – und doch ist dies ein entscheidender Baustein für eine erfolgsversprechende Corporate Culture. Der Begriff der Corporate Culture steht für die Summe des Handelns und Verhaltens aller Mitglieder einer Organisation im Sinne der gemeinsamen Werte, Normen und Einstellungen (vgl. Gabler, 2008).

Unternehmenskultur ist immer auf zwei Ebenen zu betrachten. Zum einen durch die  handlungsprägende Ebene, die auch als Tiefenstruktur betitelt wird, welche sich durch Werte, Normen und Einstellungen beschreiben lässt und zum anderen durch die Oberflächenstruktur, welche die Reputation und die Wahrnehmung des Unternehmens durch Dritte bzw. von außen wieder spiegelt.

Die handlungsprägende Ebene, die stark durch die Kommunikation und den Umgang der Personen im Unternehmen miteinander geprägt ist, ist Kern der Corporate Culture. Es ist bewiesen, dass Unternehmen auf die Verbundenheit ihrer Mitarbeiter und die Identifikation dieser mit den Werten und Normen des Unternehmens angewiesen sind, um die komplexen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Eine klare und gut gestaltete, wertorientierte Kommunikation an die Mitarbeiter und durch die Mitarbeiter hilft den Unternehmen dabei ihre Ziele besser zu erreichen und positive Motivation in ihrer Organisation zu wecken und zu stärken.

Für die richtige Kommunikation zählt Qualität ebenso wie Quantität. Es sollte also nicht nur einfach mehr, sondern vor allem besser im Unternehmen kommuniziert werden, denn dadurch erreicht man noch etwas anderes: Die organisationale Weiterentwicklung im Sinne von „New Work“ und einer lernenden, verstehenden Organisation ist Basis für dessen Innovationsfähigkeit.

Eine Organisation die sich ihrer Werte, Normen und Einstellungen bewusst ist, deren Mitarbeiter sich mit diesen identifizieren, diese kommunizieren können und bewusst leben, wird durch Authentizität neue Stärke und Innovationskraft gewinnen. Dieser Mehrwert ist wiederum für Ihre (zukünftigen) Kunden und Mitarbeiter ein wichtiger Aspekt in der Entscheidungsfindung für ein Unternehmen und Basis für eine erfolgreiche Kundenbeziehung und langfristige Mitarbeiterbindung.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Kurz gesagt – alle Innovation – und damit auch die Innovationskultur – geht auf den Menschen und seine Kommunikation mit anderen zurück. Mit Hilfe der GENERATIONDESIGN Kommunikationspyramide und dem pyramidalen Denkmodell (von der ehemaligen McKinsey-Mitarbeiterin Barbara Minto entwickelt) können wir die Kommunikationsebenen in Ihrem Unternehmen analysieren und visualisieren. Damit wird die strategische Planung, die Entwicklung Ihrer Vision, Mission und Unternehmenswerte einfacher und klarer vermittelbar. In enger Zusammenarbeit, in verschiedenen Workshop Formaten erarbeiten wir so, eine Kommunikationsstrategie, die auf Ihre Werte und Unternehmenskultur einzahlt und fördert.

Unser Team aus Beratern mit zahlreichen Erfahrungen in der Begleitung und Realisierung von Changeprozessen und Organisationsentwicklung steht Ihnen dabei zur Verfügung.

Holger Bramsiepe – Systemischer Berater und Dozent für Designmanagement, Semantik und Corporate Design

Keith Alan Koster – Systemischer Berater und Kommunikationsdesigner

Janina Clever – Arbeits- und Organisationspsychologin und Designerin

Kontakt zum Thema


Janina Clever
Innovation & Design
Strategy and Consulting

jc@generationdesign.de


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Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit

Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit

Wussten Sie, dass das Thema Nachhaltigkeit seinen Ursprung in der Forstindustrie hat? Erstmals zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden forstwirtschaftliche Handlungsprinzipien formuliert, um die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen eines Waldes zu erfüllen und zu erhalten. Dies geschah zu einer Zeit, als der ausufernde Holzbedarf weltweit die Waldbestände schrumpfen ließ und so zu einem Umdenken führte. Was damals in verschiedenen Handlungsprinzipien festgehalten wurde gilt so auch heute: Zukunftsfähigkeit durch Nachhaltigkeit.  

Die Probleme von morgen holen uns gestern ein. Das sich die ganze Welt innerhalb weniger Wochen komplett verändert, können wir alle live verfolgen. Was wie eine düstere Fiktion anmutete ist von heute auf morgen Realität und das über regionale und nationale Grenzen hinaus weltweit.  

Die Frage lautet vielmehr: Wie wollen wir eigentlich morgen leben? 

Wir kennen also die Probleme, der Begriff Klimawandel ist nun schon einige Jahrzehnte alt, dennoch hat sich im Grunde genommen nichts geändert, warum? Diese Dilemma beschreiben wir als das  Eco-BermudadreieckUnsere Fähigkeit in Zusammenhängen zu denken scheint verloren, wir sind schlicht überfordert und gefangen in alten Mustern. Um eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu erreichen müssen wir anfangen unser Vorstellungsproblem der Zukunft zu überwinden und unsere Zukunft selbst zu gestalten und zu erarbeiten – wir müssen innovierenohne Pause 

Was heißt das für die Zukunftsgestaltung? Wir brauchen Design als Kompetenzum also mit neuen Werten zu gestalten. Nachhaltigkeit muss verinnerlicht werden, Kreisläufe sind ein Muss. Zudem müssen wir Innovation als Strategie und Notwendigkeit betrachten – lernen, verändern und neues wagen.  

GENERATIONDESIGN steht für Zukunftsgestaltung (Design) mit Fokus auf Nachhaltigkeit (Generationen) – we create future.  

Wir leben diese Philosophie an unserem Standort im ELBA Zukunftswerk  – ehemals wurden hier die bekannten ELBA Ordner gefertigt, heute ein moderner Standort für viele Startups und Unternehmen.  

So auch für das junge Wuppertaler StartUp Local Life, welches sich auf den Verkauf von regionalen Lebensmitteln spezialisiert und sich somit der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Mit unserer Expertise in der Unternehmsberatung stehen wir dem jungen Wuppertaler Unternehmen beratend zur Seite.  

Weitere Kompetenzen finden sich quer durch unser Portfolio, so haben wir schon vor einigen Jahren einen kompletten virtuellen und interaktiven Showroom für das Medizinunternehmen QIAGEN GmbH zur Unterstützung der digitalen Produktkommunikation aufgebaut.  

Für die Firma Kostal Industrie Elektrik GmbH haben wir sowohl das Produktdesign des PLENTICORE Plus Photovoltaik Wechselrichters gestaltet, als auch die dazugehörigmit dem RedDot Award ausgezeichneten KOSTAL Solar App, welche ein professionelles Monitoring der eigenen Photovoltaik- oder Speicheranlage bequem von unterwegs erlaubt. 

Wir haben das Wissen, die Kompetenzen und die Befähigung nachhaltig zu Beraten und zu Gestalten. Haben Sie den Mut und die Konsequenz Ihr Geschäft in allen Facetten in diese Richtung zu entwickeln? Wir freuen uns auf diese Aufgabe und werden uns selbst in dieser Hinsicht immer wieder infrage stellen. Unsere aktive Netzwerkarbeit und Kooperationen mit Partnern wie der Effizienz Agentur NRW, sowie unser ausgezeichnetes Beratungstool, die GD Innovation-Roadmap stehen für eine nachhaltige und innovative Beratung und Gestaltung über alle Bereiche. Wir kennen die Wege der Umsetzung und können diese anwenden und implementieren. 

Erleben Sie mit uns Zukunftsgestaltung, die Vorteile und den Mehrwert für ihr Unternehmen und für eine gemeinsame nachhaltige Zukunft. 

Kontakt zum Thema


Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


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Neues Arbeiten | New Work

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„Wenn es um unsere Arbeit in Zukunft geht, dann sollten wir daran arbeiten diese Zukunft erfolgreich zu gestalten“ – sagen wir mit Blick auf unser Fokus-Themenfeld neue Arbeitsweisen, oder „new work“ wie es überall genannt wird.  

Unzweifelhaft bieten viele Prinzipien und Sichtweisen dieses neuen Arbeitens aus unserer Sicht eine ideale Chance in den Irrungen und Wirrungen einer VUCA-Welt den Weg in die Zukunft besser zu gehen und zu gestalten.  

Wir sprechen allerdings lieber von „ReNew your Work“, denn mal eben sind alle Facetten von New Work, das auf den Gedanken und Konzepten von Frithjof Bergmann aus den 1980er Jahren basiert, nicht in die Tat umzusetzen.  

Die Veränderungen der Welt stellen uns die Frage, wie wir mit Komplexität, Unsicherheit, Instabilität und Mehrdeutigkeit umgehen und wie wir selbst und unsere Organisationen darauf antworten. Es hört sich einfach an, aber mehr Vertrauen und Kollaboration, bessere Wahrnehmung und agileres handeln, Verständnisschaffung durch Orientierung und Transparenz, mehr kreatives ausprobieren und mehr Fähigkeit zu Selbststeuerung sind nicht einfach zu erreichen – aber die dringend notwendigen Zutaten einer Organisation, die ihre Arbeit neu definieren möchte.  

Die gute Nachricht ist, dass eine neue, auf diesen Prinzipien beruhende Arbeitsweise sofort wirkt und unmittelbar dazu beiträgt und hilft unsere komplexen Aufgaben der Zukunft zu bewältigen. Dabei gehören neben digitalen, kollaborativen Tools insbesondere neue teamorientierte Arbeitsweisen und das individuelle Verständnis der eigenen Aufgaben dazu. Ich muss als Mitarbeiter oder auch Führungskraft jederzeit wissen in welchem Arbeitsstil – z.B. kreativer Wissensarbeiter oder Power-Worker – ich unterwegs bin, um meine Aufgabe mit der richtigen Einstellung, den passenden Tools in der adäquaten Umgebung am besten lösen zu können.  

Die schlechte Nachricht ist, dass in Unternehmen und Organisationen viel zu wenig über die Art und Weise der Arbeit nachgedacht wird, dass Weiterbildung und organisationales Lernen schwach ausgeprägt sind und „man“ dann doch einfach immer so weitermacht wie bisher. 

Es ist eine große Transformations-, Gestaltungs und Kommunikationsaufgabe die Arbeitsweisen in Richtung „New Work“ zu entwickeln – wir erklären Ihnen gerne mehr darüber und unterstützen Sie bei der Implementierung. 

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Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


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Design und Mobilität

Design und Mobilität

Fragen der Mobilität sind natürlich nicht nur ein wichtiges Feld auf der Megatrend-Landkarte und mit dem Automotive-Sektor ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, Mobilität beschäftigt und begegnet uns als Innovatoren, Gestalter und Kommunikatoren seit Jahren in vielen Formen. 

Wenn wir uns unsere Arbeit der letzten Jahre ansehen, dann haben wir in so vielen Feldern unserer Tätigkeiten und Leistungen „Mobilität“ als Thema, das wir heute und für die Zukunft „Design und Mobilität“ als Expertise und Fokusfeld bezeichnen. Auch wenn wir immer mit Leidenschaft nach vorn, in Richtung Zukunft schauen, möchten wir hier einen kurzen Rückblick starten.  

Holger Bramsiepe startete schon früh im Bereich Automotive mit einem Praktikum bei VW Design, damals noch in Düsseldorf und zeigt bis heute eine gewisse Leidenschaft für diesen Gestaltungssektor. Das zeigt sich heute vor allem in seinem Engagement in Netzwerken rund um den Automotive Sektor, wie das Foresight-Netzwerk (Zukunft Interieur), dem Automotive Cluster NRW (Zukunftsstudie) und beispielhaft in der Beratungs-, bzw. Kundenbeziehungen zur Erwin Hymer Group, einem weltweit bedeutenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen.  

Auch Keith Alan Koster war früh mit dem Automotive Sektor verbunden, so konzipierte und gestaltete er Messeauftritte, Markenpräsentationen für Automarken und entwickelte sogar einen Showroom in Paris auf der Champs-Elysee. Heute beschäftigen er und das GENERATIONDESIGN Team sich mit komplexen digitalen Animationen zu Verkehrsüberwachungssystemen oder auch mit Echtzeitanwendungen und virtuellen Demonstratoren von Schließsystemen, um nur einen Teil zu nennen. Für einen bedeutenden Hersteller von mechatronischen Komponenten im Interieur verwirklichten wir sogar alles aus einer Hand. Innovatives Produkt und Interface-Design (UX/UI), High End Animation zur Vorstellung des Produktsystems sowie eine reale „Sitzkiste für die IAA“. Sie finden Beispiele in unseren Referenzen.   

Viele unserer Kompetenzen haben wir mit unseren Kunden aus den verschiedenen Mobilitäts– und Automotivebereichen weiterentwickeln können und für gemeinsamen Erfolg genutzt. Die GD Innovation Roadmap beispielsweise war Grundlage der erfolgreichen Studie über die Zukunftschancen der Automobilzulieferindustrie im Bergischen Land und das Thema Industrial Design mit Limbic® findet in Beratungen, Coachings- und konkreter Gestaltung von Produkten und Studien statt. Die Qualität und Technologie im Bereich von Visualisierung und Animation wächst kontinuierlich mit den komplexen Anforderungen der Industrie – und last but not least müssen treffende Kommunikationskonzepte in allen Medien für Unternehmen an allen Punkten der Lieferkette entwickelt werden.  

Jetzt sind wir gespannt auf die Aufgaben und Chancen der Transformationen in diesem Bereich – welchen „drive“ möchten Sie mit uns aufnehmen?

Kontakt zum Thema


Holger Bramsiepe
Managing Partner

hb@generationdesign.de


Keith Alan Koster
Managing Partner

kk@generationdesign.de


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